03.06.2026
Büfa sparte letztes Jahr 237 Tonnen CO2
Die Büfa Gruppe macht weitere Fortschritte für ihre Nachhaltigkeit. So konnte das Unternehmen letztes Jahr 237 Tonnen an CO
2-Emmissionen (Scope 1 und 2) gegenüber 2024 einsparen. Der Ausstoß ging auf 2.484 Tonnen (9,5 Prozent) zurück. Das ergibt sich aus dem jüngsten Nachhaltigkeitsbericht, der 2025 abdeckt.
Ex-Geschäftsführer Felix Thalmann: „Digitalisierung und Nachhaltigkeit sind längst kein ,Nice to have’ mehr, sondern ein strategisches ,Must-have’. Beide Themen sichern unsere Wettbewerbsfähigkeit und ermöglichen es uns, auch in einem volatilen Umfeld resilient und zukunftsfähig zu bleiben.“
Der
neue Geschäftsführer Dr. Moritz Fichtmüller ergänzt: „Innovative, nachhaltige Produkte sind ein zentraler Bestandteil unserer Strategie. Gerade in strukturell stabilen Branchen wie Infrastruktur, Ernährung, Energie oder Gesundheit sehen wir langfristige Chancen für nachhaltiges Wachstum.“
Energiespeicher wichtig
Möglich wurde der verringerte Ausstoß durch verschiedene Maßnahmen. Dazu gehörten technische Modernisierungen, der Ausbau erneuerbarer Energien, Elektromobilität und der Einsatz von Energiespeichertechnologien. Letztere sollen überschüssigen Strom der Solaranlagen speichern und bei Bedarf bereitstellen. Dies sei eine Voraussetzung für die Elektrifizierung der Heizung und Mobilität, betont das Unternehmen.
Herausforderungen gebe es noch aufgrund der genehmigten Anschluss- und Einspeiseleistungen. Neben einer klimaneutralen Tätigkeit will Büfa auch seine Betriebssicherheit fördern und Kosten senken.
Sanierungen sollen weitere Einsparungen erbringen
Um weitere Einsparungen zu realisieren, sollen Gebäude in Standorten u. a. in den Niederlanden und Rastede energetisch saniert werden. Insbesondere in Rastede rechnet Büfa mit einem großen Sparpotenzial von bis zu einem Drittel des bisherigen Wertes. Dort wurde letztes Jahr bereits die Abgasreinigung ausgetauscht. Diese Maßnahme allein sparte 134 Tonnen CO
2 bzw. 666 Kilowattstunden durch verminderten Gasverbrauch. Zudem erleichtert sie die Bedienung der Anlage.
Auch Abfallmenge gesunken
Ebenfalls erfreut ist Büfa über seine verminderte Abfallmenge. Hier fielen gruppenweit letztes Jahr 146 Tonnen bzw. 9,2 Prozent weniger an. Grund ist u. a. ein verbessertes Recycling.
Verfügbar ist der Bericht als PDF unter: https://www.buefa.com/nachhaltigkeit.Der WRP-Newsletter: Hier kostenlos anmelden