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04.02.2021  Mit Todesanzeige Corona-Strategie kritisiert

Mit Todesanzeige Corona-Strategie kritisiert

Mit einer fiktiven Todesanzeige will Martin Graf, Inhaber der Reinigung Sauberland, auf seine schwierige Wirtschaftslage aufmerksam machen. Foto: Martin Graf
Das Reinigungen trotz Corona öffnen, stößt nicht bei allen Unternehmern auf Gegenliebe. So auch bei Martin Graf, Inhaber von Sauberland in Weilheim, Bayern. Denn er hat nur noch einen Bruchteil seiner Kunden und Waschmengen, muss als systemrelevanter Betrieb aber weiter seine Dienste anbieten. Um auf seine Lage aufmerksam zu machen, schaltete er kurzerhand eine fiktive Todesanzeige für sein Unternehmen in der Zeitung Merkur.
"Nach langer Krankheit (Lockdown) nach 49 Jahren verstorben", so lautet der Text. Graf: "Ich musste was unternehmen." Gut 80 Prozent seiner Kunden seinen Privatleute und 2020 ein Drittel weniger Wäsche angefallen. "Durch die Anzeige bewegt sich was."

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