Wäschereiund Heißmangel Helmut Redmers - Vorbildliche Unternehmensstrategie 2009

Redmers

Wäscherei + Heißmangel Helmut Redmers, Aurich

Vorbildliche Unternehmensstrategie

Vor den Erfolg haben die Götter den Fleiß gesetzt. Wer Silvia und Helmut Redmers kennt, wird den unermüdlichen Einsatz des Ehepaares, das gemeinsam seit mehr als 30 Jahren die Wäscherei + Heißmangel Helmut Redmers in Aurich betreibt, bestätigen. Dabei waren und sind sie sich immer einig: Kurze Wege, schnelle Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit und Qualität sind für Dienstleistungsbetriebe überlebenswichtig. Diese Erfahrung haben sie immer wieder gemacht, sowohl im Privatkundengeschäft als auch im gewerblichen Sektor, den sie in den vergangenen Jahrzehnten sukzessive ausbauten. Klein, fein und trotzdem flexibel zu sein – dies war stets die Devise und eine Herausforderung, der sie sich stellten.

Für sie bedeutet der Schritt, ihre Wäscherei und Heißmangel am bewährten Standort durch die klassische Textilreinigung zu erweitern, eine klare Perspektive in Richtung Zukunftssicherung. „Unsere Kunden rundum zu betreuen, gehört seit jeher zu unserer Unternehmensphilosophie“, erklärt Helmut Redmers. „Im Bereich Reinigung haben wir in der Vergangenheit mit zuverlässigen Partnern kooperiert, unsere Kunden kennen uns als Reinigungspartner.“ Dennoch biete es unschätzbare Vorteile, die privaten und gewerblichen Kunden ohne Umwege direkt zu bedienen. „Dadurch können wir die Aufträge besser und schneller erledigen.“ Jetzt sei man auch hinsichtlich der Textilreinigung einfach näher am Kunden und habe die Chance, auf die Reinigungsqualität gezielt Einfluss zu nehmen.

Der Bedarf an klassischer Reinigungsware bleibe stabil, davon ist Helmut Redmers überzeugt: „Vorausgesetzt, das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Neben der Obergarderobe bekommen wir unterschiedliche Heim- und Haustextilien, die wir wahlweise im Lösemittel behandeln oder waschen. Wir haben mehr Entscheidungsfreiheit und können unsere Kosten besser steuern.“ Die Ergänzung der Reinigungstechnik mit modernen Finishgeräten war für ihn eine Selbstverständlichkeit und die Voraussetzung, den Leistungsstandard zu garantieren, bis hin zur perfekten Bügelqualität.
Im Jahre 1974 hatte Helmut Redmers den Betrieb seiner Mutter im beschaulichen Aurich in Ostfriesland übernommen. Den zentralen Standort zu sichern, war bei allen Unternehmensentscheidungen ein vorrangiges Kriterium. „Ja, wir profitieren davon, in einem Wohngebiet in Zentrumsnähe angesiedelt zu sein. Hier bedienen wir außer unseren zahlreichen Stammkunden immer wieder neue Laufkundschaft.“ Angefangen habe alles mit nur einer Heißmangel, erinnert sich der Inhaber. Er war am selben Standort in die Fußstapfen von Hemma Redmers getreten, an dem diese schon seit 1949 private und gewerbliche Wäsche gemangelt hatte.

Unterstützt von seiner Frau Silvia erweiterte er den Betrieb und das Leistungsspektrum, unter anderem um einen Hol- und Bringdienst, den auch Privatkunden gern in Anspruch nehmen. Die Bereitschaft, sich auf individuelle Bedürfnisse einzustellen und sogar Sonderwünsche zu erfüllen, festigte die Kundenbindungen. Besonders ältere Menschen nutzen beispielsweise den Gardinen-Vollservice, der das Abnehmen beziehungsweise Aufhängen von Gardinen und Dekorationen einschließt. „Es ließ sich im Grunde gar nicht vermeiden, dass wir mit den Anforderungen unserer Kunden gewachsen sind“, ergänzt Helmut Redmers.

Ein Brand vor rund zehn Jahren hatte die Inhaber vor eine große Belastungsprobe gestellt und sie dazu gezwungen, die eigene Immobilie komplett zu erneuern. Allerdings waren die Räumlichkeiten beziehungsweise das Grundstück begrenzt und alle Erweiterungsoptionen irgendwann ausgeschöpft.

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Helmut Redmers erweiterte seine Wäscherei und Heißmangel am bewährten Standort durch die klassische Textilreinigung.
Eine neue Situation und eine große Veränderung ergaben sich Anfang des Jahres 2006 durch den Tod der Gründerin, die das Nachbarhaus bewohnt hatte. Es war ein mutiger Entschluss, das Wohnhaus für die weitere Expansion des Betriebes zu nutzen und in eine schon lange avisierte Reinigungsanlage zu investieren. „Was man auf den ersten Blick vielleicht gar nicht vermutet, kostete immerhin insgesamt 300.000 Euro.“

Wer so viel Geld ausgibt, hat sich das gut überlegt. Helmut Redmers ist entspannt, er vertraut in die Zukunft der Branche und seines Familienunternehmens. Einen Abwärtstrend in der professionellen Textilreinigung erwartet er nicht. Hier und da könne sich der Bedarf verschieben, aber auf eben solche Marktschwankungen könne er nun deutlich flexibler reagieren. „Sicherlich sind 300.000 Euro keine kleine Investition, jedoch wird das Angebot der Reinigung so gut angenommen, dass wir es immer wieder genauso machen würden“, erklärt er. Da sich der Betrieb bereits als Annahmestelle für Reinigungsware seit mehr als sechs Jahren gut etabliert hatte, sei diese Entwicklung nahe liegend gewesen.

Ihre handwerklichen und reinigungstechnischen Fähigkeiten brachten Sivlia und Helmut Redmers im TBZ in Rheine auf den aktuellsten Stand. Sohn Christian nahm an den Schulungen ebenfalls teil. Zeitgleich wurde eine qualifizierte Mitarbeiterin für die Textilreinigung eingestellt, die Fachfrau bringt mehr als 20 Jahre Erfahrungen auf diesem Gebiet mit.

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Silvia Redmers ist in erster Linie für die Betriebsorganisation verantwortlich.
Heute bietet der auf 350 Quadratmetern neu geschaffene Reinigungsbereich mit einer 16 Kilogramm KWL-Anlage umfassende Möglichkeiten, weiteres Marktpotential zu erschließen. Gaststätten und Hotels sowie Altenheime in ganz Ostfriesland verlassen sich auf die reibungslose Versorgung mit sauberer Wäsche und frisch gereinigten Textilien. Längst ist das ehemals kleine Familienunternehmen personell ebenfalls stark gewachsen und bietet zehn Mitarbeitern einen sicheren Arbeitsplatz. Silvia Redmers kümmert sich um die Betriebsorganisation und springt dort ein, wo Hilfe gebraucht wird. Innerhalb der internen Abläufe gehört Flexibilität ebenfalls zum Arbeitsalltag. Damit es rund läuft, sind Chef und Chefin stets selbst vor Ort. Ihnen sind ein gutes Betriebsklima und zufriedene Mitarbeiter genau so wichtig wie gute Kunden- und Geschäftskontakte. Persönliche Beziehungen werden sorgfältig gepflegt, so, wie sich das in Ostfriesland gehört.




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