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Fintec Textilpflegesysteme

Systemtechnik macht Wachstum möglich

Wettbewerbsfähigkeit, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit – die zentralen Themen der Messe Expodetergo 2018 in Mailand sind für die Firma Fintec Textilpflegesysteme seit jeher Programm. „Und das seit der Erfindung unserer allerersten Maschine vor 27 Jahren“, sagt Geschäftsführerin Claudia Pollauf. Heute hat sich das Unternehmen dank der kontinuierlichen Weiterentwicklung des Vario-Konzeptes als systemorientierter Problemlöser weltweit etabliert. Das wird Fintec auch auf der Expodetergo demonstrieren.

Claudia Pollauf
Claudia Pollauf, geb. Ortolf, ist seit 2014 Teil der Geschäftsführung der Fintec Textilpflegesysteme in Gersthofen. Nach erfolgreich absolviertem Masterstudium im Projektmanagement stieg die ehemalige Architektin zunächst als Leiterin des Marketings in den Familienbetrieb ein. Seit 2003 gehört sie zum Fintec-Team und ist seit 2015 gemeinsam ihrem Bruder Andreas Ortolf geschäftsführende Gesellschafterin. Damit ist die Nachfolge des 1991 von ihrem Vater Heribert Ortolf mitbegründetem Unternehmen sichergestellt. Zudem ist Claudia Pollauf geschäftsführende Gesellschafterin der OP Management- und Beteiligungs GmbH, sowie seit 2018 Geschäftsführerin der ferrocover GmbH.
Das Geheimnis unserer Systemtechnik liegt in der optimalen Verknüpfung der einzelnen Arbeitsschritte.
Die besten Lösungen entstehen genau dort, wo spezifisches Know-how gebündelt wird.
WRP: Frau Pollauf, Fintec präsentiert sich in Mailand erneut mit energieeffizienten Weiterentwicklungen im Rahmen ihrer Vario-Systemtechnik. Ist es das, was der Markt braucht ?

Claudia Pollauf: Was der Markt braucht, sind reibungslose und wirtschaftliche Systemlösungen, speziell im Formteilefinish. Hier ist der Bedarf an Flexibilität besonders hoch. Formteile sind in ihrer Warenart und Konfektionierung derart unterschiedlich, dass ihre Bearbeitung für alle Betriebe eine echte Herausforderung bleibt. Sie können sich vorstellen, welcher logistischer Aufwand erforderlich ist, wenn sowohl Poloshirt als auch schwere Berufskleidung im fortlaufenden Prozess bearbeitet werden sollen. Jedes Teil muss entsprechend seiner Warenart aufgebügelt, transportiert, materialgerecht gefinisht und schließlich gefaltet und sortiert werden. Das funktioniert nur, wenn sich das System an jeder Schnittstelle dem aktuellen Bedarf anpassen und jederzeit nachjustieren lässt. Indem wir eine mühsame, zeit- und personalintensive Vorsortierung der Ware überflüssig machen, ist das ein wesentlicher Schritt für mehr Effizienz und Arbeitserleichterung. Kein Muss, aber eine sehr attraktive Perspektive und Lösung.

WRP: Welche Betriebe brauchen derart variable, hochtechnisierte Systeme ?

Claudia Pollauf: Grundsätzlich alle. Ob kleine, familiengeführte Wäscherei oder industrieller Großbetrieb, die Anforderungen an textile Dienstleister sind weltweit dieselben: Betriebskosten zu senken und gleichzeitig steigende Kundenansprüche zu erfüllen. Um diesem Spagat gerecht zu werden, entwickeln wir individuelle, energieoptimierende Lösungen, nicht nur für die Formteilebearbeitung und Trockenwäsche, insbesondere Frottierware.

Vor rund 25 Jahren hat kaum jemand von Nachhaltigkeit gesprochen, für uns hatte dieser Aspekt schon immer Priorität. Denn abgesehen von der Langlebigkeit einer Maschine ist die Minimierung der Betriebskosten ausschlaggebend für ein wirtschaftliches Gesamtergebnis.

Unser Vario-Konzept bietet die Chance, die Vorteile moderner Systemtechnik zu nutzen, ohne sofort in eine komplett neue Anlage investieren zu müssen. Mit unserem modularen Konzept können unsere Kunden bedarfsorientiert die relevanten Schnittstellen optimieren, um sowohl Logistik als auch Warenqualität gezielt zu verbessern. Allein der Einsatz eines geeigneten Automatikbügels bewirkt eine sichtbare Qualitätsverbesserung, wenn beispielsweise ein Poloshirt formstabil durch den Finishprozess geführt und anschließend perfekt gefaltet wird. Das erklären wir den Besuchern beispielsweise auch auf der Messe, auf einem Gemeinschaftsstand mit unserem Vertriebspartner in Italien, der Se.Te.L, Servizi Tecnici Logistici, Rom. Hier zeigen wir einen repräsentativen Ausschnitt aus unserem Vario-Programm, bei dem in diesem Jahr unsere weiterentwickelte Faltmaschine VarioFold F 85 A im Fokus steht.

Mit unserem Technikvorsprung im Bereich Falttechnik haben wir in der jüngsten Vergangenheit zahlreiche neue Kunden im In- und Ausland gewonnen. Nicht nur Großbetriebe verknüpfen Vario Falttechnik mit unseren Sortiereinheiten VarioSort für einen vollautomatischen Prozess bis zur auslieferungsfertigen Ware. Dafür liefern wir die entsprechende Software und digitale Steuerungselemente, exakt für den Bedarf unserer Kunden vorprogrammiert und mit der Option weiterer, individueller Programmeinstellungen.

WRP: Damit liegen Sie im Zeitgeist der Digitalisierung ?

Claudia Pollauf: Selbstverständlich, das geht Hand in Hand mit der Automatisierung. Computergestützte Prozesse sind in modernen Wäschereien selbstverständlich. Im Finishbereich sorgt Fintec dafür, dass die Nutzung der Software und die Anwendung digitaler Steuerungen so einfach wie möglich sind, damit die Menschen an den Maschinen ihre Technik beherrschen und die Abläufe nachvollziehen können. In Mailand zeigen wir unsere Aufgabestation VarioLoad mit einem neuen, vereinfachten digitalen Bedienterminal.

Unabhängig vom Grad der Digitalisierung liegt das Geheimnis unserer Systemtechnik jedoch in der optimalen Verknüpfung der einzelnen Arbeitsschritte. Bei einer neuen Anlage werden alle Module bereits konzeptionell aufeinander abgestimmt. Wenn wir ein bestehendes System optimieren, in vielen Fällen Anlagen anderer Markenanbieter, orientieren wir uns an den Gegebenheiten und passen unsere Technik an. Das ist die Grundidee des Vario-Konzepts.

Wir konzipieren und bauen jede Maschine bedarfsgerecht und fügen nicht einfach Bausteine von der Stange ein. Im Grunde ist jede Fintec-Maschine eine Speziallösung. Unser ebenfalls variables Transportsystem VarioTrans garantiert den sicheren Warenfluss bis zum Finisher und von dort bis zur Faltung und Sortierung. Alle Fintec-Module lassen sich jederzeit nachrüsten, um beispielsweise eine höhere Automatisierung zu erreichen oder die Kapazität zu erweitern. Ein Fintec-System wächst mit.

WRP: Fintec konzipiert, baut und installiert jede Anlage in enger Abstimmung mit den Kunden ?

Claudia Pollauf: Ja, anders geht es gar nicht. Unsere Weiterentwicklungen sind der Output eines engen Dialogs mit den Anwendern. So konnten wir auf den speziellen Wunsch eines Kunden nun ein weiteres Detailproblem lösen: Die leidige Höckerbildung bei der Bearbeitung von Polos und T-Shirts auf herkömmlichen Bügeln. Bisher hatten Wäschereien nur die Wahl, diese leichten Warenarten manuell nachzubearbeiten oder Reklamationen zu riskieren. Damit ist jetzt Schluss, denn mit unserem neuen Schulterelement lassen sich die Automatikbügel flexibel umrüsten.

Unsere Kunden sind absolut zufrieden und bestätigen uns, wie entscheidend die Passform des Bügels für die Finishqualität ist. Denn schließlich führt er jedes Teil durch den gesamten Prozess. Wie sicher und kontinuierlich er das tut, hängt von seiner Konstruktion ab. Daher haben wir von Anfang an einen Spezialbügel entwickelt, der einen zuverlässigen Formteiletransport in allen Ausstattungsvarianten sicherstellt. Wie alle Fintec-Module ist unser Vario-Bügel mit den Systemen anderer Marken kompatibel. Im umgekehrten Fall können Fintec-Systeme mit den Automatikbügeln anderer Markenhersteller betrieben werden.

Gleichzeitig garantieren wir ein sicheres Abbügeln und die Auflage der Formteile auf die Faltmaschine, die wir in Mailand in der modernsten Ausführung und in Funktion vorstellen. Die vollautomatische VarioFold F 85 A faltet bis zu 1.200 Teile pro Stunde, nahezu jede Warenart und Konfektionierung, präzise und zuverlässig. Abgesehen von der Programmvielfalt bietet sie eine automatische Längenmessung von Oberteilen und die Anpassung an die Teiledicke sowie die Halbfaltung von T-Shirts. Formteile mit Leuchtstreifen, PSA beispielsweise, werden ebenfalls störungsfrei gefaltet. So werden wir auch hier unserem Anspruch an Vielseitigkeit gerecht.

WRP: Ihr Alleinstellungsmerkmal ist Ihre Spezialisierung. Nun hören wir immer wieder, dass sich viele Betriebe Technik und Dienstleistungen aus einer Hand wünschen. Wie sehen Sie das ?

Claudia Pollauf: Interessanterweise hören wir oft genau das Gegenteil. Viele Betriebe favorisieren Spezialisten, die zielgerichtet auf die Anforderungen in den jeweiligen Bereichen eingehen können. Außerdem wünschen sie sich größtmögliche Flexibilität bei der Auswahl ihrer Zulieferer und picken die jeweils Besten heraus. In der Tat haben sie dann mehr als einen Ansprechpartner, aber dafür stets den richtigen. Wir unterstützen unsere Kunden dabei, sich diese Unabhängigkeit zu bewahren. Wer mit uns arbeitet und beispielsweise einen bewährten Software-Partner hat, braucht diesen keineswegs zu wechseln. Denn auch wir arbeiten gern mit Spezialisten Hand in Hand. Das halte ich für effizienter als ein unbedingtes: alles aus einer Hand.

Gerade erst haben wir eine Wäscherei in Deutschland in Kooperation ausgerüstet und dabei mit der Firma WSP Systems zusammengearbeitet, die eine exakt darauf abgestimmt Sortier-Software geliefert hat.

WRP: Und was sagen Sie, wenn die so genannte Schnittstellenproblematik angeführt wird, die oft als Argument für ‚alles aus einer Hand‘ gilt ?

Claudia Pollauf: Das ist im Grunde das beste Argument für eine Kooperation mit mehreren Herstellern, sprich Spezialisten. Denn was machen die Betriebe, wenn der Haus- und Hof-Lieferant keine Lösung für ein Detailproblem bieten kann ? Es wäre doch absurd, auf eine Speziallösung zu verzichten. Genau darüber haben wir nachgedacht, als wir vor inzwischen 27 Jahren in den Markt gingen. Uns war klar, dass unsere Schnittstellenkompetenz im Wettbewerb mit extrem starken Marktpartnern unsere Nische sein würde. Heute wissen wir, dass die enge Abstimmung, die solche Kooperationen natürlich braucht, eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten ist.

Wenn wir in einem Betrieb mit mehreren Firmen an einem Projekt arbeiten, setzen wir uns gemeinsam an einen Tisch, definieren die jeweiligen Kernkompetenzen und fixieren, wer welche Aufgaben übernimmt. Die Schnittstellendefinition steht dabei stets im Mittelpunkt und die Erfahrung zeigt: Die besten Lösungen entstehen genau dort, wo spezifisches Know-how gebündelt wird.

Abgesehen davon wünschen sich unsere Kunden, dass wir sie in die Konzeption und Umsetzung ihrer Projekte einbeziehen. Sie haben häufig sehr konkrete Vorstellungen und wollen mit ihrer Technik von Anfang an vertraut sein, um Wartungen oder kleine Reparaturen selbst erledigen zu können. Auch das bedeutet wirtschaftliche Unabhängigkeit. Wir wollen unsere Kunden nicht um jeden Preis an unsere Marke binden, sondern ein vertrauensvoller Marktpartner sein und unsere umfassenden Erfahrungen zur Verfügung stellen. Teamfähigkeit gehört ebenfalls zur Vario-Philosophie.

Inzwischen gibt es weltweit jede Menge Referenzbetriebe, die sich für die Neuinstallation mit einem Vario-System entschieden haben oder bestätigen, dass die Integration unserer Module die gewünschten Ergebnisse gebracht haben. In zahlreichen Wäschereien bilden unsere VarioJet-Tunnelfinisher, je nach Warenart mit Kapazitäten von 200 bis 1.900 Teilen pro Stunde, die Herzstücke in einem ausgereiften Finishsystem. Und in vielen Fällen haben unsere versierten Servicetechniker leistungsstarke VarioJets unter schwierigsten räumlichen oder technischen Bedingungen erfolgreich integriert, um Kapazitäten zu erhöhen oder eine bessere Energieeffizienz zu erreichen. Die kontinuierliche Steigerung unserer nationalen und internationalen Marktakzeptanz beweist, dass unsere Entscheidung zur Spezialisierung genau richtig war. Ich denke, wer tut, was er am besten kann, macht es auch am besten.

WRP: Diese Entscheidung zur Spezialisierung hat Ihr Unternehmen mit der Gründung der Fintec Textilpflegesysteme getroffen. Wie positioniert sich Fintec heute unter Ihrer Leitung ?

Claudia Pollauf: Mein Vater Heribert Ortolf und sein Geschäftspartner Robert Schenk gründeten im Jahr 1991 unser Unternehmen und realisierten damit ihre Vision, optimale Wäschequalität für den gesamten Trockenbereich sicherzustellen. Beide brachten als erfahrene Entwickler in der Wäschereitechnik das nötige Fach- und Branchenwissen mit. Fintec hat eine grundsolide menschliche und technische Basis.

Unsere Familientradition ist unser Fundament und bis heute verstehen wir uns als Vorreiter und sogar als Erfinder. Wie erfolgreich unser Familienkonzept ist, zeigt unsere enorme Entwicklung in den letzten 27 Jahren. Zu erleben, dass sich die Marke Fintec neben den anderen großen auf dem Weltmarkt durchgesetzt hat, macht uns stolz. Denn damit sichern wir auch unseren Mitarbeitenden den Arbeitsplatz an unserem Heimatstandort.

Ich selbst bin mit der Entwicklung von Wäschereimaschinen aufgewachsen, wobei es keineswegs von Anfang an mein Ziel war, gemeinsam mit meinem Bruder Andreas Ortolf die Firma zu übernehmen. Seit 2003 gehöre ich zu einem großartigen Fintec-Team und freue mich nun auf einen weiteren frischen Messeauftritt mit einem starken Vertriebspartner in Italien.

Unser Ziel bleibt es, wirtschaftliche Speziallösungen und Konzepte zu ‚erfinden‘. Wir setzen auf die Kompetenz, das hohe Engagement und die Kreativität unserer Mitarbeiter sowie auf unsere technologischen Entwicklungen, mit denen wir unseren Mitbewerbern an vielen Schnittstellen in Sachen Systemtechnik einen Schritt voraus sind.

WRP: Welche Kunden und Märkte bedient Fintec ?

Claudia Pollauf: Wir versorgen Wäschereien jeder Betriebsgröße, vom kleinen Familienbetrieb bis zur industriellen Großwäscherei, in der Hotellerie, im Gesundheitswesen und anderen Bereichen. Unsere Produktpalette umfasst Maschinen- und Anlagengrößen für den unterschiedlichen Bedarf unserer Kunden in aller Welt, unser Auslandsgeschäft macht inzwischen rund 60 Prozent unseres Gesamtumsatzes aus.

Deutschland ist unser Heimatmarkt. Hier haben wir uns seit der Firmengründung eine starke Marktposition geschaffen, nicht zuletzt mit unserem Bekenntnis zu unserem Standort und unserem Qualitätsanspruch ‚made in Germany‘.

Sämtliche Entwicklungen und die gesamte Produktion erfolgen in unserem Stammwerk in Gersthofen. Vor zwei Jahren haben wir ein ortsansässiges Unternehmen in der Blechverarbeitung übernommen und im letzten Monat einen Produktionsbetrieb für Pulverbeschichtungen gegründet, um unseren hohen Qualitätsstandard in Eigenregie sicher zu stellen. Alle Komponenten, die wir nicht selbst herstellen, beziehen wir von renommierten, europäischen Zulieferern, mit denen wir schon sehr lange zusammenarbeiten.

WRP: Verstehen Sie Ihr gesamtes unternehmerisches Handeln als ‚systemisch‘, um diesen Begriff abschließend noch einmal aufzugreifen ?

Claudia Pollauf: Ja, so dürfen Sie es sehen. Wir betrachten zunächst jede Wäscherei als ein System, das nur dann reibungslos funktioniert, wenn alle Schnittstellen in einem komplexen Prozess zusammenwirken. Wenn es an einer Stelle hakt, stockt das gesamte System. Es genügt nicht, im nassen Bereich so wirtschaftlich wie möglich zu arbeiten. Diese Anforderung muss im gesamten Trockenbereich konsequent fortgeführt werden. Gerade im Finish können wir Defizite im Energieverbrauch oder Schwachstellen in der Personalstruktur optimal ausgleichen. Letztendlich ist die Finishqualität das Aushängeschild jeder Wäscherei: das, was die Kunden als Warenqualität wahrnehmen, eine einwandfreie Waschleistung einmal vorausgesetzt.

Um eine wettbewerbsfähige Gesamtperformance zu erzielen, schauen wir daher nicht auf die Lösung, sondern auf das gesamte System. Dazu zählen nicht zuletzt die Menschen an den Maschinen. Ergonomische Arbeitsplätze, ein einfaches Handling und die nachvollziehbare Programmierung sind daher wesentliche Anforderungen, die wir seit jeher bei der Entwicklung berücksichtigen.

Selbstverständlich umfasst unser systemisches Denken unsere eigenen Unternehmensprozesse: In Gersthofen arbeitet jeder Hand in Hand und vor allem auf Augenhöhe. Wir legen Wert auf zeitgemäße, flache Hierarchien und eine kooperative Zusammenarbeit im Team. Sowohl unsere Mitarbeitenden als auch unsere Kunden profitieren von der überschaubaren Struktur unseres Unternehmens. Die Wege zu allen Verantwortlichen sind kurz. Technische Besonderheiten und individuelle Kundenwünsche können schnell und unkompliziert umgesetzt werden, denn unsere Entwickler sind genauso nah an den Projekten wie die Geschäftsleitung.

All diese Faktoren bewirken, dass wir unsere Systemtechnik in einem stetigen, konstruktiven Prozess weiterentwickeln können: Indem wir an jeder Schnittstelle besser werden, werden es unsere Kunden auch. Diese erfolgreiche Wechselwirkung ist tatsächlich ein systemisches Prinzip.

Interview aus WRP 09-2018