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Wäscherei Konopka

„Jensen hatte auf unsere Anforderung immer die passende Antwort“

Die Pflege von Bewohnerwäsche gilt als besonders anspruchvolles Aufgabengebiet für Wäschereien: viele Teile, unterschiedlichste Pflegeansprüche, hohe Sortieranforderungen. In diesem schwierigen Markt wächst die Wäscherei Konopka seit Jahren stetig. Was ist das Erfolgsrezept des Betriebes? Welche Bedeutung hat dabei die Technik? Wir sprachen im Interview des Monats mit Geschäftsführer Markus Konopka sowie Harald Thiele und Christian Petschel, beide Jensen. Seit 1989 ist Jensen Technikpartner der Wäscherei.

Markus Konopka
Markus Konopka führt seit 2007 die Wäscherei Konopka GmbH in Rotenburg an der Fulda als alleiniger Inhaber. Nach einer Lehre zum chemischen Reiniger und zum Textilreiniger (Wäscher und Plätter) bestand er 1991 seine Meisterprüfung.
Harald Thiele
Harald Thiele ist Diplom-Ingenieur und seit 1986 in der Wäschereibranche in verschiedenen Aufgabenbereichen tätig (Jensen und Ecolab). Er ist seit dem 1. Januar 2013 bei Jensen als Sales und Service Manager für das Verkaufsgebiet Deutschland verantwortlich, 53 Jahre alt, verheiratet und hat zwei Kinder. Seit der Jugend ist er leidenschaftlicher Volleyballer und Windsurfer.
Christian Petschel
Christian Petschel ist bei Jensen als Verkaufsberater im Gebiet Ostdeutschland zuständig. Nach einem erfolgreich absolvierten Dualen Studium für Ecolab Deutschland in Mannheim arbeitete Petschel zwei Jahre im Vertrieb für Ecolab: zunächst als Fachberater, danach als Großkundenbetreuer. Seit 1. April 2013 ist er bei Jensen. Christian Petschel ist 28 Jahre alt und wohnt mit seiner Frau und der zweijährigen Tochter in Erfurt. In seiner Freizeit entdeckt er gerne neue Städte oder genießt alle Arten von Wassersport.
Angekündigte Leistungswerte gelten nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Praxis.
Man kann als Betrieb in diesem Markt nur existieren, wenn man seine Kunden zuverlässig mit Qualität und Service beliefert.
WRP: Die Wäscherei Konopka ist seit der Gründung im Jahr 1928 stetig gewachsen. Heute zählen zu den Kunden neben Hotels und Res-taurants sowie Kliniken vor allem Alten- und Pflegeheime. Gerade die beiden zuletzt genannten Märkte gelten als „schwierig“. Was ist das Erfolgsgeheimnis der Wäscherei Konopka?

Markus Konopka: Wesentlich für unsere Dienstleistung sind unsere Qualitätsphilosophie, eine gewisse Nachhaltigkeit, Zuverlässigkeit sowie Flexibilität, um auch auf besondere Kundenanforderungen schnell reagieren zu können. Ich denke, wir leisten ganz einfach gute Arbeit, dies honorieren die Kunden. In einer übersichtlichen Branche, in der sich Pflege- und Altenheime in Gruppen oder Einkaufsverbünden organisieren, ist eine positive Reputation natürlich von Vorteil. Im Bereich Alten- und Pflegeheime wachsen wir am stärksten, mittlerweile ist es unser wichtigstes Umsatzsegment.

WRP: Jensen ist Technikpartner der Wäscherei Konopka. Was ist aus der Perspektive des Maschinenherstellers das Erfolgsrezept?

Harald Thiele: Die Wäscherei Konopka besitzt ein sehr vielfältiges Angebot mit einem hohen Anspruch an Qualität. Kunden haben in ihr einen kompetenten und verlässlichen Dienstleister. Das mittelständische Familienunternehmen hat einen Chef, der weiß, wie eine Wäscherei funktionieren muss. Er kennt alle Abläufe genau und weiß deshalb sehr gut einzuschätzen, welchen Stellenwert unter anderem eine Technik besitzt, die nicht nur eine hohe Qualität liefert und leistungsfähig ist, sonder auch eine hohe Verfügbarkeit garantiert. Wartung und Pflege haben deshalb im Betrieb eine große Bedeutung.

Christian Petschel: Der hohe Qualitätsanspruch der Wäscherei Konopka an die eigene Dienstleistung führt zu einem stetig steigenden Kundenzuwachs – ohne dass man viel Werbung betreiben muss. Wichtig ist der Geschäftsführung eine persönliche Kundenbetreuung. Die Aufgabe übernimmt allein der Inhaber, es gibt keinen Außendienst. Für die Kunden gibt es in allen Fragen nur einen Ansprechpartner. Wichtig in einem solchen System, das auf einer hochwertigen und verlässlichen Dienstleistung basiert, sind natürlich qualifizierte und motivierte Mitarbeiter. Alle in der Wäscherei Konopka ziehen an einem Strang.

Thiele: Herr Konopka weiß immer genau, was er will – das gilt auch für die Technik der Wäscherei. Zum Beispiel haben wir zusammen im Jahr 1999 das Projekt Waschstraße entwickelt und realisiert. Im Anforderungsprofil für die neue Maschine stand unter anderem, dass man die Flotte mit optischen Aufhellern von den anderen Flotten trennen können musste. Das war zu der Zeit schon außergewöhnlich. Jensen plante und entwickelte eine passende Lösung mit einem externen 2-Tanksystem.

Konopka: Als damals noch relativ kleiner Betrieb wollten und konnten wir uns keine zwei Waschstraßen leisten, um Bunt- und Weißwäsche trennen zu können. Daraus ist die Lösung einer Allrounder-Waschstraße entstanden. Die Ausstattung mit verschiedenen Tanks für die einzelnen Flotten hat sich bestens bewährt. Deshalb haben wir die gleiche Technik auch für die große Waschstraße mitbestellt, die Jensen im Jahr 2008 in den Betrieb lieferte. Bei dieser Maschine ist die Flottentrennung dank Badwechselspülen noch konsequenter möglich.

WRP: Das hört sich nach einer schon länger existierenden Geschäftsbeziehung an. Wann und warum hat sich die Wäscherei Konopka für den Ausstatter Jensen entschieden?

Konopka: Mein Vater kaufte im Jahr 1989 die erste Jensen-Maschine für unseren Betrieb. Seitdem arbeitet man zusammen und hat in dieser Zeit einige Projekte erfolgreich realisiert. Es ist eine sozusagen eine gewachsene Geschäftsbeziehung. Immer hat die Firma Jensen auf unsere Anforderungen sehr individuell und flexibel reagiert.

Thiele: Man muss sich verstehen, man muss zuhören und Projekte gemeinsam umsetzen. Das hat in den letzten 26 Jahren zwischen der Wäscherei Konopka und Jensen ganz gut funktioniert.

WRP: Wir hatten schon festgestellt, dass für Wäschereien gerade die Dienstleistung für Alten- und Pflegeheime anspruchsvoll ist. Wie ist der Pflegeprozess in der Wäscherei Konopka darauf ausgerichtet?

Konopka: Wir waschen Wäsche aus Alten- und Pflegeheimen kundenspezifisch, das heißt jede Einrichtung separat. Würden wir mehrere Kunden zusammen waschen, wäre hinterher der Sortier- und damit Personalaufwand höher. Deshalb akzeptieren wir manchmal eine gewisse Unterbeladung und damit einen höheren Kostenfaktor beim Waschprozess. Außerdem leidet bei einer Überbeladung der Maschinen die Qualität.

Hinter der Waschstraße steht eine große Zentrifuge. Sie ist so dimensioniert, dass sie gleichzeitig zwei Posten bearbeiten kann. Zum Beispiel, wenn beide Posten vom gleichen Kunden stammen und diese mit gleichen Waschprogrammen bearbeitet wurden. So muss nur einmal zentrifugiert werden. Dies bedeutet natürlich energetische Vorteile.

Man muss bei der Pflege von Alten- und Pflegeheimwäsche immer bedenken, dass die persönliche Kleidung oft das Einzige ist, was die Senioren noch besitzen. Auch deshalb muss sie besonders sorgfältig bearbeitet werden. Um zum Beispiel die Knöpfe an den Teilen nicht übermäßig zu strapazieren, laufen bei uns Nachthemden und Schlafanzugteile durch den Tunnelfinisher. Für den weiteren Trockenprozess setzen wir intelligente infrarotgesteuerte Technik ein – natürlich auch von Jensen.

Thiele: Die Unterbeladung der Waschstraße hier im Betrieb ist schon extrem: Teilweise wird die 25-Kilogramm-Maschine mit nur 10 Kilogramm gefahren. Ganz am Anfang mussten wir auf diese Postengröße bezogen erst einmal die richtigen Prozesse finden und abstimmen.

WRP: Welche Rolle spielt die Wäschereitechnik für den Erfolg der Wäscherei Konopka?

Konopka: Sie ist sehr bedeutend. Deutschland ist für Wäschereien ein intensiver, ein harter Markt. Man kann als Betrieb nur existieren, wenn man seine Kunden zuverlässig mit Qualität und Service beliefert. Gleichzeitig muss man die Dienstleistung kosteneffizient erstellen. Dies geht nur mit einer Technik mit hoher Produktivität. Für die Wäscherei Konopka ist es immer ein Spagat: Auf der einen Seite mit einem sehr breiten Angebot mit sehr individuellen Leistungen für die Kunden attraktiv zu sein, auf der anderen Seite dabei immer die Wirtschaftlichkeit im Auge zu behalten.

WRP: Welche Anforderungen stellt die Wäscherei Konopka deshalb an die Wäschereimaschinentechnik?

Konopka: Ganz oben steht die Zuverlässigkeit. Die Basis dafür liefert eine solide und robuste Maschinenbautechnik. Für mich leistet der Hersteller Jensen hier gute Arbeit. Ich war schon ein paar Mal in den Werken auf Bornholm und in Harsum und habe die Produktionen besichtigt. Unsere Jensen-Technik hat sehr lange Einsatzzeiten, dies setzt natürlich entsprechende Wartung und Pflege voraus.

Damit verbunden – das ist auch ganz wichtig – ist die Verfügbarkeit von Ersatzteilen. Vor kurzem ist ein Trocknermotor ausgefallen. Per Taxikurier war der neue Motor innerhalb von zwei Stunden im Betrieb.

Natürlich ist der sparsame Umgang mit Ressourcen und Energie auch ein wesentliches Thema. Darauf muss man heute schon aus energetischen Aspekten achten. In unserer Wäscherei sind alle Maschinen isoliert. Wir setzen Rückgewinnungstechnik und Wärmetauscher ein, es gibt Filterssysteme und ein Bogensieb. Unser Wasserverbrauch liegt durchschnittlich bei fünf Liter pro Kilogramm Wäsche über den gesamten Prozess.

Auch beim Energiesparen fühle ich mich bei Jensen sehr gut aufgehoben. Angekündigte Leistungswerte gelten nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Praxis. Man kann deshalb sehr realistisch kalkulieren.

Thiele: Jensen unterhält in Harsum ein großes zentrales Ersatzteillager für Deutschland. Dies garantiert eine schnelle und zuverlässige Versorgung. Übrigens gibt es seit einiger Zeit ein spezielles Trainingsangebot für Kunden. Das Training informiert die Teilnehmer nicht nur darüber, wie sie mit der Technik arbeiten müssen, um die Produktivität immer gleich bleibend hoch zu halten. Ein weiterer Schwerpunkt ist, wie eine hohe Verfügbarkeit der Technik gewährleistet werden kann. Die Schulungen führen wir in Harsum beziehungsweise vor Ort beim Kunden durch.

WRP: Welche Bedeutung hat der Service von Jensen für die Wäscherei Konopka ?

Konopka: Für mich umfasst das Serviceangebot eines Wäschereitechnikpartners auch die Planung und Realisierung von Lösungen. Und zwar von Lösungen, die unsere Wäschereiprozesse leistungsfähiger und gleichzeitig effizienter machen. Deswegen hat der Service für uns einen hohen Stellenwert.

WRP: Können Sie uns Beispiele für solche Lösungen geben?

Konopka: Ein Beispiel ist die Faltmaschine Universal. Unsere Anforderung an die neue Technik war, dass sie unser komplettes Warenspektrum beherrschen muss: Also nicht nur Groß- sondern auch Kleinteile entsprechend mit Reversierfaltung – und dies mit hoher Stückzahl und mit möglichst wenig Personalein-satz. Jensen entwickelte und baute für diese Anforderungen eine Universal-Version mit mehreren Faltschwertern und -ebenen. Die Lösung sah vor, bei unserer drei-bahnigen Arbeitsweise zweibahnig auf den Stapler zu fahren. Auf zwei Bahnen sind die Teile also schon fertig gefaltet; bei den Teilen der dritten Bahn fehlt noch eine Querfaltung. Diese spezielle Universal ist bei uns seit 1998 Im Einsatz. Bis dahin waren drei Mitarbeiterinnen an der Abnahme beschäftigt, mit der Universal ist nur noch eine notwendig. Für sie ist es kein Problem, die fehlende Querfaltung auszuführen und anschließend alle drei Bahnen abzuräumen.

Ein weiteres Beispiel ist die Eingabemaschine Logic für unsere Tischwäschebearbeitung. Bei dem hohen Qualitätsanspruch unserer Kunden darf die Wäsche keine Zippel, keinen Durchhang haben. Wir sind deshalb mit unserer Tischwäsche in das Jensen-Werk auf Bornholm gereist. Die Konstrukteure haben sich dann etwas überlegt. Seitdem sind unsere Eingabemaschinen mit speziellen Tischwäschehebevorrichtungen ausgerüstet.

Thiele: Natürlich muss man bei solchen Insellösungen nicht nur den technischen sondern auch den wirtschaftlichen Aspekt betrachten. Denn sie sind kostenintensiv. Aber als fertig entwickelte Lösungen können sie auch für andere Wäschereien interessant sein.

Petschel: Herr Konopka ist ein Kunde der nicht nur seine Wäscherei bestens kennt, sondern auch ein großes Know-how im Bereich Maschinenbau besitzt. Bei der Konzepterstellung sitzt er immer mit am Tisch und wir diskutieren das Für und das Wider einzelner Ideen. Am Ende steht dann ein Konzept, mit dem sich der Kunde zu 100 Prozent identifizieren kann.

WRP: Die Wäscherei Konopka ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen. Mit welchen Herausforderungen muss sich Jensen als Ausstatter im Betrieb auseinanderzusetzen?

Petschel: Mit seinem Wachstum ist der Betrieb immer wieder erweitert worden. Die räumlichen Gegebenheiten stellen natürlich spezifische und meist höhere Anforderungen an einen Ausstatter als zum Beispiel ein ganz neuer Betrieb auf der grünen Wiese. Neben Effizienz und mehr Leistung sucht die Wäscherei deshalb auch nach Lösungen, die möglichst vielseitig sind, um den begrenzten Raum optimal auszunutzen.

Die Platzbedingungen im Betrieb sind auch für die Layout-Erstellung, für die planerische Tätigkeit eine Herausforderung. Und sie bedingen kreative Lösungen: Zum Beispiel stehen die Rückgewinnungstanks der Waschstraßen auf einem separaten Gestell. Nur so konnten wir die Maschinen auf dem eingeplanten Platz unterbringen.

Thiele: Weil wir die Wäscherei Konopka seit vielen Jahren begleiten, wissen wir um die Besonderheiten des Betriebes. Dies macht es natürlich einfacher, passende Lösungen zu entwickeln. Nennen wir als Beispiel die Viking in der Wäscherei. Der Vereinzelner steht hier in einer modifizierten Ausführung, denn er ist eigentlich für mehr Platz geplant. Die angepasste Viking funktioniert sehr gut. Mit ihrem Einsatz konnte die Leistung um zehn Prozent erhöht werden.

Petschel: Wäschereien müssen reibungslos funktionieren, um alle Liefertermine einhalten zu können. Stillstandzeiten, zum Beispiel um Maschineninstallationen auszuführen, sind möglichst kurz zu halten beziehungsweise ganz zu vermeiden. Bei einem Projekt in diesem Betrieb wurden Trockner, Hubfahrband, Bogensieb sowie Tanks an einem einzigen Wochenende eingerichtet. Am Donnerstag konnte noch gewaschen werden, am folgenden Montag lief die neue Anlage. Das hat tadellos funktioniert – auch weil wir bei der Planung unsere genauen Kenntnisse des Betriebes einsetzen konnten.

WRP: Der Wäschereiprozess ist ein hochkomplexes System mit vielen Parametern. Wenn in dieses System eine neue Komponente, sprich Maschine installiert wird: Wie lange dauert der Integrationsprozess?

Thiele: Man kann nicht sagen, dass man eine einzelne Maschine aufstellt, einschaltet und sie läuft. Zum Beispiel sind Wäschearten höchst unterschiedlich. Deshalb dauert das Feintuning, das Anpassen der Maschine an die Wäsche eine gewisse Zeit. Für uns als Hersteller und Lieferant von Wäschereitechnik bedeutet dies stetig steigende Anforderungen.

Konopka: Aktuell wird bei uns eine neue Frotteefaltmaschine eingerichtet. Und der Techniker von Jensen wird bestimmt noch etwas damit beschäftigt sein, dass sie unsere unterschiedlichen Qualitäten bearbeiten kann. Hinzu kommt, dass sich Wäsche bei jedem Verarbeitungszyklus und über ihre Einsatzzeit verändert. Das Gewebe altert, bei einem Mischgewebe sinkt der Baumwollanteil. Dies wirkt sich zum Beispiel auf den Reibheitsgrad aus und die Wäsche rutscht dann mehr über die Gurtbänder. Man muss Maschinen deshalb eigentlich ständig nachjustieren.

WRP: Die Wäscherei Konopka wird sich hier am Standort weiter vergrößern. Wie weit sind die Planungen?

Petschel: Die Kapazität des jetzigen Betriebes ist erschöpft. Deshalb ist noch in diesem Jahr die Erweiterung der Hallenfläche geplant, um mehr Platz zu schaffen. Zudem soll durch ein ausgeklügeltes Konzept die Wäsche sortiert und transportiert werden, um sie in den nachfolgenden Schritten weiter zu bearbeiten.

Unser Konzept berücksichtigt alle für Herrn Konopka wichtigen Punkte. Seine Ideen und Anregungen haben wir zusammen in mehreren Gesprächen anhand diverser Bauzeichnungen besprochen. Es bedarf meistens mehrerer Konzepte, bis aus Ideen praxisnahe Lösungen werden können. Meist sieht man erst anhand einer Zeichnung, wo noch Probleme bei der Umsetzung auftreten könnten. Zusammen mit unserem Innen- und Außendienst werden diese Punkte mit dem Kunden besprochen und nach Alternativlösungen gesucht, bis das passende Konzept fertig ist. Dies zeigt, dass unser Geschäft stark von einer beratenden Tätigkeit geprägt ist.

Unser Ziel ist es, nicht nur Maschinen zu verkaufen. Wir erstellen Konzepte für einen perfekten Prozess während der Bearbeitung der Wäsche und sparen unseren Kunden somit Transport- und Logistikausgaben, verringern Ausfälle von Mitarbeitern durch verbesserte Ergonomie an den Arbeitsplätzen und reduzieren die Kosten durch die Optimierung der Pro-Kopf-Leistung durch effizientere Maschinentechnik.

Interview aus WRP 09-2015