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Schulthess Maschinen

Unsere Stärke liegt in der hohen Qualität der Produkte

Daniel Kolland ist seit über einem halben Jahr bei der Schulthess Maschinen AG für das Exportgeschäft verantwortlich. Wir sprachen mit ihm und Fritz Löffel, zuständig im Unternehmen für technischen Support und Schulungen, wie man Schult-hess in den Exportmärkten noch erfolgreicher machen will. „Unsere Stärken sind die hohe Qualität der Produkte sowie unsere ausgeprägte Kunden- und Marktorientierung“, betont Export Manager Kolland.

Daniel Kolland
Daniel Kolland ist als Export Manager Mitte seit August 2014 bei der Schulthess Maschinen AG. Er hat eine technische und kommerzielle Ausbildung und ist seit 25 Jahren weltweit im Vertrieb für verschiedene Schweizer Industrieunternehmen tätig. Bei Schulthess kümmert sich Daniel Kolland vor allem um die Betreuung und die Unterstützung der Vertriebspartner sowie den Ausbau des Vertriebsnetzes.
Fritz Löffel
Fritz Löffel ist seit acht Jahren bei der Schulthess Maschinen AG. Zuständig ist er für den technischen Support und arbeitet im Kundendienst. Hierzu gehören unter anderem auch Schulungen im Werk Wolfhausen sowie bei den Kunden vor Ort im In- und Ausland. Fritz Löffel ist seit über 25 Jahren im technischen Support tätig.
Wir möchten unser bestehendes Netz in Deutschland ausbauen und dafür weitere Händler und Servicestellen akquirieren.
WRP: Herr Kolland, Sie sind seit 2014 als Export Manager Mitte im Team von Schulthess. Was genau sind Ihre Aufgaben im Unternehmen, welche Erfahrungen bringen Sie mit?

Daniel Kolland: Meine zentralen Aufgaben bei der Schulthess Maschinen AG sind die Betreuung und die Unterstützung der Vertriebspartner und der Ausbau des Vertriebsnetzes. Als Export Manager Mitte bin ich für Deutschland, sowie für Portugal, Spanien, Frankreich, Benelux, England, Irland, Polen, Tschechien und die Slowakei zuständig.

Ich besitze eine technische und kommerzielle Ausbildung. Seit 25 Jahren arbeite ich weltweit für verschiedene Schweizer Industrie­unternehmen. Meine Aufgaben waren die Betreuung von Destributorennetzen, der Aufbau und die Erschließung neuer Märkte sowie der Direktverkauf.

Vor meinem Wechsel zu Schult-hess war ich in der Parking- und Textilbranche tätig. Produkt und Märkte unterscheiden sich natürlich von meiner heutigen Aufgabe, identisch ist aber das Thema Verkaufen.

WRP: Im deutschen Textilpflegemarkt gibt es eine Vielzahl von Herstellern und Lieferanten für Waschtechnik. Der Wettbewerb ist groß, man kann ihn deshalb aus Produzentenperspektive durchaus als schwierigeren Markt bezeichnen. Wie kann hierzulande Schulthess Maschinen seinen Erfolg steigern?

Kolland: Im Vergleich zu anderen Märkten finde ich den deutschen Markt nicht besonders schwierig. In Deutschland gibt es ein hohes Qualitätsbewusstsein, dass sehr gut mit unserer Produkt- und Firmenphilosophie harmoniert.

Wir möchten unser bestehendes Netz in Deutschland ausbauen und dafür weitere Händler und Servicestellen akquirieren, vor allem im Süden von Deutschland. Gleichzeitig wollen wir unser existierendes Händlernetz pflegen. Perfekt sind für Schulthess Händler, die aktiv und selbstständig Maschinentechnik verkaufen, eine optimale Beratung für den Kunden gewährleisten und die Inbetriebnahme sowie den Service für die Technik übernehmen. Bei diesen Aufgaben unterstützen wir unsere Händler und bieten ihnen auch verschiedene Schulungen an. Wir helfen ihnen auf Wunsch auch beim Marketing. Das fängt bei der Gestaltung für einen Aufsteller an und kann bei der Planung des Messeauftrittes aufhören.

Fritz Löffel: Der Händler hat das Vertrauen in die Firma Schult-hess und in die Produkte, sein Kunde hat das Vertrauen in „seinen“ Händler. Überzeugt zu sein ist für alle beteiligten Parteien ganz wichtig. Schulthess hat in Deutschland einen Händler als Partner, der seit über 30 Jahren eng mit einem Kunden zusammen arbeitet.

WRP: Wieviele Händler arbeiten heute in Deutschland mit der Schulthess Maschinen AG?

Kolland: Zur Zeit sind es knapp 50 Firmen. Davon kaufen und vertreiben rund ein Drittel regelmäßig Schulthess-Maschinen. Es gibt eine Vielzahl von Servicestellen, die für Schulthess hauptsächlich Inbetriebnahmen und den Kundendienst gewährleisten. Schon heute sind wir in Deutschland flächendeckend und gut vertreten.

WRP: Herr Kolland, seit rund einem halben Jahr arbeiten Sie für Schulthess. Wenn Sie jetzt skizzieren sollen, welche Stärken das Unternehmen auszeichnen: Was sagen Sie?

Kolland: Eine Stärke der Firma Schulthess AG liegt ganz klar in der hohen Qualität der Produkte, die durch Innovation und eine effiziente Produktion gewährleistet wird. Unsere Maschinen verfügen über eine sehr einfache Bedienung, sind robust und besitzen eine hohe Funktionalität. Schon ab Werk sind sie mit vielen Programmen für unterschiedlichste Anforderungen ausgestattet.

Ein weiteres Merkmal des Unternehmens ist die Flexibilität. Das heißt nicht nur, für individuelle Anforderungen immer eine Lösung anbieten zu können. Sondern meint auch besonders kurze Reaktionszeiten, wenn beispielsweise ein Auftrag schnell durch die Herstellung gebracht wird, um einen Kunden sehr kurzfristig mit der bestellten Maschine beliefern zu können.

Ein weiterer Vorzug ist unsere ausgeprägte Kunden- und Marktorientierung. In Zusammenarbeit mit unseren Kunden, also den Händlern, und den Anwendungstechnikern werden aktuelle und zukünftige Marktanforderungen laufend beobachtet und analysiert und bei der Entwicklung neuer Produkte berücksichtigt. Deshalb entsprechen unsere Maschinen den neuesten Anforderungen, und wir haben die richtigen Produkte am Markt.

WRP: Diese Kunden- und Marktorientierung proklamiert heute jedes Unternehmen. Nennen Sie uns bitte ein Beispiel?

Kolland: Einer unserer Kunden in den Niederlanden suchte nach einer besonderen Maschinenlösung. Sie sollte unter anderem spezielle Anforderungen bezüglich der Wasserstände und der Heizleistungen erfüllen. Innerhalb von wenigen Wochen haben wir für diesen Kunden eine exakt auf seine Anforderungen zugeschnittene neue Maschine konzipiert. Nach der Testphase sind die Waschschleudermaschinen – die Order umfasst über 100 Maschinen – an den Kunden ausgeliefert worden.

Löffel: Diese Maschinen für die Niederlande müssen in einem Stromnetz mit 230 Volt mit 16 Ampere Absicherung arbeiten. Die Leistung soll optimal ausgenutzt werden, was unsere angepasste Technik jetzt möglich macht.

Kunden- und Marktorientierung bedeutet auch, dass wir unsere Waschschleudermaschinen ab Werk mit 72 profiClean-Programmen ausliefern. Sie decken damit eine Vielzahl von Anforderungen ab. Bei Bedarf können wir neue Programme bereitstellen. Auch die Waschmitteltechniker haben Zugriff auf unsere Software und können für ihre Kunden einfach individuelle Lösungen programmieren. Wir prüfen dann jeweils, ob bei der nächsten Maschinengeneration diese neuen Programme ab Werk integriert werden.

WRP: Schulthess Maschinen bezeichnet sich selbst als führenden Hersteller im Bereich Textildesinfektion. Welche Bedeutung hat dieses Thema heute bei Kunden in der Schweiz und international?

Kolland: Das Thema Textildesinfektion wird in der Schweiz je nach Branche immer wichtiger. International ist das von Markt zu Markt unterschiedlich. Wir bieten in allen Märkten bedarfsgerechte Lösungen an. Alle unsere Gewerbemaschinen verfügen über unterschiedliche Standard-Desinfektionsprogramme. Ihre Wirksamkeit wurde auch durch das wfk-Institut in Krefeld getes-tet und bestätigt. Alle thermischen und chemothermischen desinfizierenden Waschverfahren in Schulthess-Waschmaschinen entsprechen den Richtlinien des Verbunds für Angewandte Hygiene und des Robert Koch-Instituts.

WRP: In der deutschen Textilpflegebranche wird das Thema Nachhaltigkeit immer wichtiger. Wie nachhaltig sind Schulthess-Maschinen in der Wäscherei im Alltag?

Kolland: Maschinen von Schult-hess sind durch ihre ausgezeichnete Qualität sehr nachhaltig. Erstklassige und qualitativ hochwertige Komponenten machen die Technik langlebig und robust. Unsere Produkte sind für hohe Anforderungen gebaut und auf 30.000 Chargen getestet, was einer Lebensdauer von 20 Jahren entspricht. Kennzeichnend für unsere Produkte ist zudem die hohe Recyclingquote.

Um den neuesten Anforderungen gerecht zu werden, können bei älteren Maschinen neue Funktionen nachgerüstet werden. Durch unsere regelmäßigen technischen Schulungen sind unsere Servicetechniker und Servicepartner immer auf dem neuesten Stand. In einigen Betrieben werden Maschinen von Schulthess seit über 50 Jahren eingesetzt.

Löffel: Nachhaltigkeit bedeutet natürlich auch einen sparsamen Einsatz von Wasser, Energie und Chemie sowie einen schonenden Umgang mit den Textilien. Unsere Maschinen sind auf maximale Effizienz und minimale Betriebskosten ausgelegt. Zum Beispiel können mit unseren neuen wmi-Maschinen gegenüber der Vorgängerreihe bis zu 40 Prozent Wasser und 20 Prozent Strom eingespart werden.

Für uns gehört auch der Bereich Ergonomie zur Nachhaltigkeit. Alle wmi-Waschmaschinen sind mit einer softClose-Türschließung ausgestattet. Sie macht das Öffnen und Schließen ohne großen Kraftaufwand möglich. Auch das Be- und Entladen wird erleichtert, weil die Maschinen auf einem erhöhten Sockel stehen.

WRP: Ein weiteres Merkmal von Maschinen von Schulthess ist, dass sie das so genannte Wet-Clean-Verfahren beherrschen. Was zeichnet dieses Verfahren heute aus, wie ist die Akzeptanz in den Märkten?

Kolland: In der Schweiz ist unser Wet-Clean- beziehungsweise Nassreinigungs-Verfahren weit verbreitet und besitzt eine hohe Akzeptanz. Alten- und Pflegeheime, Gastronomie und Hotellerie, Feuerwehren und Rettungsdienste setzen darauf, um Textilien sorgfältig, werterhaltend, desinfizierend und umweltschonend zu waschen.

Löffel: Schulthess hat vor fast 15 Jahren das erste praxisorientierte Wet-Clean-Seminar in der Schweiz veranstaltet. Auch heute werden diese Seminare regelmäßig durchgeführt und sind immer gut besucht. Für uns als Hersteller sind sie vor allem wichtig, weil die Teilnehmenden das Verfahren in der Praxis erleben. Immer wieder beobachten wir Seminarteilnehmer, die erst skeptisch und dann begeistert sind, wenn nicht-waschbare Textilien mit dem Wet-Clean-Verfahren perfekt gepflegt werden. Übrigens arbeitet Schulthess beim Wet-Clean und auch sonst mit allen Firmen zusammen, die Produkte für die Nassreinigung anbieten.

Kolland: Wenn wir unsere internationalen Märkte betrachten, muss man feststellen, dass das Wet-Clean-Verfahren durchaus noch Potential hat. Ich denke, die Hemmschwelle liegt beim Endkunden. Sie müssen sich trauen, ihre eigentlich nicht-waschbare Wäsche in einem Wet-Clean-Verfahren waschen zu lassen. In vielen Köpfen ist noch immer fest verankert, dass dies nicht funktioniert.

Mit dem Wet-Clean-Verfahren lassen sich unterschiedlichste Textilien pflegen, sogar Atemschutzmasken werden damit aufbereitet. Auch betriebswirtschaftlich macht Wet-Clean absolut Sinn, weil man damit Zeit, Personalkosten sowie Waschchemie einsparen kann. Die Schulthess-Waschmaschinen beherrschen das Wet-Clean-Verfahren auf Knopfdruck. Dank verschiedener Optionen kann es exakt auf die individuellen Bedürfnisse des Anwenders abgestimmt werden.

WRP: Neben dem Altenheimmarkt sind Schutz- und Funktionstextilien ein weiterer bedeutender Wachstumsmarkt für Textilpflegebetriebe in Deutschland. Sie bedingen bei der Pflege aber spezielle Verfahren. Welche Lösungen kann Schulthess hier für seine Kunden anbieten?

Kolland: Das Wet-Clean-Verfahren ist auch optimal für die Wiederaufbereitung von Schutzbekleidung und Funktionstextilien. Die fachgerechte Aufbereitung garantiert nicht nur eine gründliche und schonende Behandlung. Es bleiben wichtige Schutzfunktionen erhalten, wie zum Beispiel die Signalwirkung von Reflexionsstreifen oder der Nässe- oder Feuerschutz.

Unsere Maschinen bieten auch hier eine Reihe von speziellen Programmen an, die für die individuelle Aufbereitung von Schutzbekleidung, Handschuhen, Stiefeln, Rettungsseilen, T-Shirts und Helmen optimiert sind. Nur 2,5 Stunden dauert es bis diese Schutzausrüstungen gewaschen, imprägniert und getrocknet wieder einsatzbereit sind.

Löffel: Oft wird Schutzausrüstung wie Schutzbekleidung noch imprägniert. Um diese sehr teuren Imprägniermittel optimal einzusetzen, kann man unsere Maschinen optional mit einem Rückgewinnungssystem ausstatten. Das System sammelt nach dem Ausrüsten überschüssiges Imprägniermittel in einem Tank, so dass es wieder verwendet werden kann. Natürlich funktioniert das Rückgewinnungssystem auch als Puffer für Spül- und Waschwasser, wenn man es beim nächsten Waschgang zum Beispiel zum Vorspülen einsetzen will.

WRP: Wie werden bei Schulthess Maschinen neue Produkte beziehungsweise Lösungen entwickelt?

Kolland: Entwicklung ist bei Schulthess ein laufender, ein stetiger Prozess. Ist eine neue Anforderung definiert, fließt sie ein in einen strukturierten Projektmanagementprozess. Neue Maschinen werden schrittweise entwickelt und konkretisiert von digitalen Modellen über Ideen-, Design- und Funktionsmuster, Prototypen bis zur Pilotserie. In unserer neuen wmi-Maschinengeneration stecken rund drei Jahre Entwicklungszeit.

Wichtig für uns in diesem Prozess ist die Einbindung unserer Kunden und die Zusammenarbeit mit den Anwendungstechnikern. Dies einerseits in der Definitionsphase bezüglich Bedürfnisermittlung als auch in der Testphase zur Überprüfung der Marktakzeptanz und Anwenderfreundlichkeit. Weitere Schwerpunkte in diesem Prozess sind die Entwicklung von Waschprogrammen in der Verfahrenstechnik und die Lebensdauer- und Feldtests zur Erzielung eines hohen Gebrauchswertes.

WRP: Welche Bedeutung hat das Thema Innovation grundsätzlich für das Unternehmen Schulthess Maschinen AG?

Kolland: Innovation oder Erneuerung ist die treibende Kraft für Schulthess, denn Stillstand ist Rückschritt. Die Basis bei der Produktinnovation bildet unsere langjährige Erfahrung in der Wäschepflege und die eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung. Jedoch ist bei Schulthess Innovation nicht nur eine Sache des Produktbereichs. Vielmehr ist es in allen Bereichen von zentraler Bedeutung – vom Marketing, Verkauf, Produktion bis hin zum Kundendienst.

Löffel: Natürlich kann man das Waschen nicht neu erfinden. Unsere Aufgabe lautet daher, für unsere Produkte neue Lösungen zu entwickeln, die unsere Technik mit den aktuellen Bedürfnissen unserer Kunden synchronisieren. Zum Beispiel muss Technik heute sehr einfach bedienbar sein.

WRP: Worauf können ihre Kunden in diesem Jahr neugierig sein? Was gibt es Neues bei der Schulthess Maschinen AG, beziehungsweise was ist in der Entwicklung?

Kolland: Wir sind mitten in der Markteinführungsphase für die neue Waschmaschinen-Generation Spirit Industrial wmi 100 bis 300. Die Maschinen zeichnen sich unter anderem durch eine sehr einfache Bedienung aus, sind völlig frei programmierbar und besitzen eine USB-Schnittstelle, um schnell und unkompliziert neue Programme aufspielen zu können.

Außerdem werden schon bald für spezifische Anwendungen gezielte Sortimentsergänzungen folgen. Weitere umfangreiche Projekte mit Innovationen sind in Arbeit.


Die Schulthess-Maschinenlinien


topLine
• Füllmenge 6, 7 kg
• Schontrommel
• Trommelvolumen 56 – 66 l
• Schleuderdrehzahl 1.500 U/min
• g-Faktor 613
• Restfeuchtigkeit 43 %
• Mit Ablaufventil oder Ablaufpumpe
• Sprachwahltaste
• Türbandung rechts oder links
• Anthrazit- oder Chromstahlausführung

proLine
• Füllmenge 8 , 10, 13, 16 kg
• Schontrommel
• Trommelvolumen 80 – 160 l
• Schleuderdrehzahl 1000 – 1100 U/min
• g-Faktor 419 – 310
• Restfeuchtigkeit 49 bis 56 %
• Mit Ablaufventil oder Ablaufpumpe

Industrial
• Füllmenge 10, 13, 16, 22, 30 kg
• Schontrommel
• Trommelvolumen 100 – 300 l
• Schleuderdrehzahl 950 – 1100 U/min
• g-Faktor 458 – 382
• Restfeuchtigkeit 46 bis 50 %
• Mit Ablaufventil


Schulthess Maschinen AG


Ursprünglich als Spenglerei gegründet, entwickelt Schulthess seit 1845 Ideen, um Menschen in der Schweiz und auf der ganzen Welt die tägliche Wäschepflege zu erleichtern. Als Pionier lancierte das Unternehmen 1904 das erste manuelle Waschgerät und vor über 60 Jahren den ersten Haushaltwaschautomaten Europas. Mit ihrem leidenschaftlichen Einsatz für Qualität, Innovation und eine intakte Umwelt gehört Schulthess heute zu den führenden Anbietern von Waschmaschinen und Trocknern für den privaten wie gewerblichen Einsatz.

Made in Switzerland

Das international tätige Unternehmen bekennt sich seit jeher zum Entwicklungs- und Produktionsstandort Schweiz. Mit der Fabrikation vor Ort wird eine qualitativ hochstehende Bauweise der Geräte sicher gestellt. Modernste Technologien und qualifiziertes Fachpersonal bürgen für Qualität und Zuverlässigkeit in sämtlichen Marktsegmenten.

Zuverlässigkeit und Kundennähe sind für Schulthess maßgebliche Bestandteile der Geschäftsphilosophie. Eine Just-in-time-Produktion sorgt für eine ausgesprochen schnelle Verfügbarkeit der Geräte.

Interview aus WRP 02-2015